„In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab“

Ob Konfezius Recht hatte mit seinem schlauen Spruch , wird sich bald herausstellen. Fest steht jedoch: Je früher man mit diesen beginnt, desto besser. Denn ist erstmal ein Punkt von der To-do-Liste gestrichen, kommen gleich 10 neue hinzu. Entscheidet man sich dann noch dazu, mit dem Auto unterwegs zu sein, bringt auch dieses wieder viele neue „to-do-Punkte“ mit sich, welche jedoch nicht hier, sondern unter der Rubrik „Wir“=> „Unser Defender Tembo“ aufgelistet sind.

So ist neben der rechtzeitigen Kündigung der Wohnung und diverser Verträge (Handy, Internet etc.), dem Schreiben von Kontovollmachten und er Beantragung eines Reisepasses (im Idealfall leiber zwei Pässe beantragen und mitnehmen!) und Internationalen Führerscheins, sowohl an eine Krankenversicherung (wenn man in Deutschland gemeldet ist, ist man gesetzlich gezwungen auch eine Versicherung zu besizen!) als auch an eine Auslands- Kranken- Versicherung zu denken. Wir haben nun beide bei der Hanse-Merkur eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen, die 1,15€/Tag kostet. Auch eine Mitgliedschaft beim ADAC ist zu bedenken, wenn man wie wir mit dem Auto unterwegs ist.

Ein weiterer Punkt, der viel Zeit und Geld kostet, sind die Impfungen. Da wir beide schon öfter längere Zeit im Ausland verbracht haben, waren wir gut „vorgeimpf“, so dass wir nur noch die obligatprische Gelbfieberimpfung (wird bei vielen Grenzübergängen und für Visa verlangt!) über uns ergehen lassen mussten.Folgende Impfungen, die wir Glücklicherweise schon hatten, werden für längere Afrikaaufenthalte dringend (!) empfohlen:

  • Gelbfieber
  • Tollwut (Dreifachimpfung)
  • Polio + Tetanus + Diphterie
  • Hepatitis A (Dreifachimpfung) und Hepatits B (Dreifachimpfung)
  • Meningokokken
  • Typhus
  • Kombiimpfung Masern + Mumps + Röteln

Die Gelbfieberimpfung haben wir beim  Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunolgie und Hygiene machen lassen, so wir auch eine wunderbare und umpfangreiche Beratung bzgl. Malariaprophylaxe erhalten haben. Zur Prophylaxe haben wir jetzt, nach längerer Recherche, sowohl Malarone (täglich einzunehmen!), als auch Lariam (wöchentlich einzunehmen!) dabei und werden mal abwarten, wie wir beides vertragen. Da der Apotheker beim Kauf der Malariamedikamente so nett und hilfsbereit war, haben wir gleich unsere Reiseapotheke bei ihm auffüllen lassen :

  • Paracetamoltabletten gegen Schmerzen und Fieber
  • Imodium gegen Durchfall
  • Elektrolytlösung (um bei Durchfall und Erbrechen mit den nötigen Mineralstoffen versorgt zu werden)
  • Wund- und Heilsalbe
  • Fenestil-Gel gegen Allergien und Insektenstiche
  • Zovirax
  • Sonnencreme und Apres-Lotion
  • Cortisontabletten gegen Entzuendungen
  • Pflaster
  • Fieberthermometer
  • Kompressen und Wickel
  • Nasentropfen
  • Vitamintabletten
  • 2x Spritzen und Kanülen (man weiß ja nie, wie diese bei den dortigen Ärzten aussehen!)

DSCN7183

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s