Archiv für den Monat November 2014

Von der türkischen Südküste über Pamukkale nach Istanbul

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Hallo ihr Lieben zu Hause,
wie geht es euch? Freut ihr euch auf Weihnachtsmärkt und Gluehwein? Wir uns schon!
Die letzte Woche haben wir es von dem schönen „Paradise Campingplatz“ in Anamur (siehe letzten Blogbericht) über Antalya und Pamukkale hoch nach Istanbul geschafft, wo wir nun noch bis morgen sind! Bevor wir anfangen über diese tolle Stadt zu schwärmen, berichten wir aber erstmal über einen anderen sehr sehr sehr faszinierenden Ort: Pamukkale!

Auf geht's

Auf geht’s

Eine von vielen hübschen Moscheen

Eine von vielen hübschen Moscheen

Typische Küstenstrasse

Typische Küstenstrasse

Am 4.11. fuhren wir von Anamur an der türkischen Mittelmeerküste weiter nach Antalya, wo wir eine Nacht direkt am Meer campen konnten. Die ganze Strecke über begegnenten wir einer Tourismushochbug neben der anderen und wir waren erstaunt, wie viele Touristen doch noch hier unterwegs waren! Während wir bei 22°C fröstelnd im Auto sassen, aalten sich weisse Toursisten an den Stränden und wir fühlten uns wie „nicht aus dieser Welt“. Ihr müsst verstehen, dass wir ja ein kompletten Jahr nur in warmen bis heissen Ländern gereist sind und die 30°C Marke nur in kleinen Ausnahmen unterschreiten mussten. Nun müssen wir uns wohl erstmal aklimatisieren, zum Glück ists in der Türkei noch nicht ganz so kalt wie in Deutschland und wir können uns langsam an die Kälte herantasten! Nun denn, in Antalya schliefen wir eine Nacht im Auto und froren nachts und morgens bitterlich, wodurch wir wohl endlich begriffen: Campen geht nicht mehr! Auch ist es hier schon um 17h stockdunkel und was macht man dann? Wir tranken etwas Wein, spielten zwei Runden Romme und beschlossen um 19h, dass es nun wirklich Zeit fürs Bett wäre und wir in Pamukkale nicht mehr campen könnten.

Fröstelnd im Camp bei Antalya

Fröstelnd im Camp bei Antalya

Camp bei Antalya

Camp bei Antalya

Camp bei Antalya

Camp bei Antalya

Antalya von Weitem

Antalya von Weitem

Am darauffolgenden Tag fuhren wir nach Pamukkale und hielten auf dem Weg an einem wunderschönen türkisen See, der uns wegen seiner Lage und Farbe an einen Bergsee erinnerte. Im Sommer kann man hier sicherlich schäne Tage verbringen und im klaren Wasser untertauchen, wir pausierten nur und tranken Kaffee. Wirs Baden war es leider schon zu kalt.

Toller See

Toller See

Kaffeepause in der Sonne

Kaffeepause in der Sonne

 

Am frühen Nachmittag kamen wir in Pamukkale an und fanden schnell ein hübsches kleines Hotel: Das Venüs Hotel! Hier checkten wir für zwei Nächte ein und staunten wieder über die Preise! Während wir in den afrikanischen Ländern für ein ordentliches Doppelzimmer mit Bad im Schnitt 15Euro zahlten, müssen wir uns jetzt wohl wieder an Preise ab 40 Euro gewöhnen. Puh! Nun denn, das Zimmer war wenigstens gemütlich, das Frühstück üppig und die Lage fantastisch! Pamukkale ist deshalb so berühmt, weil hier ein seltenes Naturphänomen zu finden ist: Kalktablagerungen am Berghang, weswegen das ganze Gebiet für ein riesen Ski- Resort aussieht!  Besonders bekannt sind die Kalk- Sinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und das türkisene Wasser stellt einen wunderschönen Kontrast zu dem ganzen Weiss dar! Herrlich! Wir waren hin und weg von diesem Anblick und fühlten uns wie im Schneeurlaub! Der Himmel war blau, die Sonne schien und alles war weiss! In der Nähe der Sinterterrassen liegt der antike Ort Hierapolis, wo  u.a. verschiedene Gräber, Bäder, der Apollotempel, ein großes Theater und grosse Teile der Stadtmauer zu bestaunen sind.

Venüs Hotel

Venüs Hotel

Unwirkliches Pamukkale

Unwirkliches Pamukkale

Kalkterassen

Kalkterassen

Wie Schnell! Philipp will Skifahren!

Wie Schnell! Philipp will Skifahren!

Franzi in einer der vielen Becken

Franzi in einer der vielen Becken

Faszinierendes Pamukkale!

Faszinierendes Pamukkale!

Blick auf den Ort

Blick auf den Ort

Wir in Pamukkale

Wir in Pamukkale

Heisse Quellen

Heisse Quellen

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Pamukkale

Der antike Ort Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Das alte Thetaer, Hierapolis

Das alte Thetaer, Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Der antike Ort Hierapolis

Wir verbrachten einen halben Tag hier und nahmen dann in der nächsten Ortschaft ein Schlammbad, denn die Orte hier sind für ihr Thermalangebot bekannt! Leider befand sich das Schlammbad draussen und da es schon später Nachmittag war, begannen wir früh zu frieren. Es war dennoch eine lustige Erfahrung und wir fühlten uns wie Kinder, die sich mit Matsche an der Ostsee einreiben! Schööön!

Schlammbad

Schlammbad

Schlammbad

Schlammbad

Schlammbad

Schlammbad

Am 7.11. verliessen wir unser gemütliches Dachzimmer im Venüs Hotel und traten die Fahrt ins 700km entfernte Istanbul an! Da wir nicht abends im Dunkeln in Istanbul ankommen wollten, übernachteten wir noch eine Nacht in einem Motel an der Autobahn, nachdem wir 1,5 Stunden lang ein Hotel oder eine Pension in den Kleinstädten gesucht hatten. Erfolglos! Entweder hatten die Pansionsn geschlossen und es gab sie gar nicht mehr. Nun denn, wir waren ziemlich erschlpft von der langen Fahrt und freuten uns nur noch aufs Bett, somit war ein Zimmer in dem Motel schon in Ordnung.
Am nächsten Morgen hatten wir nur noch 150km vor uns und nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir endlich im tollen Istanbul an! Wir parkten Tembo auf einem überwachten Parkplatz und checkten für vier Nächte im sehr empfehlenswerten „World House Apartment“ ein, das wir vorher schon reserviert hatten. Istanbul gefiel uns von Anfang an und nach nur einer Stunde Herumstreunern in den Gassen wussten Franzi: Istanbul ist ihre neue Lieblingsstadt (Istanbul löst hiermit nun offiziell Amsterdam ab!).

Von Asien nach Europa!!

Von Asien nach Europa!!

Willkommen in Europa!

Willkommen in Europa!

Endlich da!

Endlich da!

Lecker Granatapfelsaft!

Lecker Granatapfelsaft!

Angler am Bosporus

Angler am Bosporus

Wunderschönes Istanbul

Wunderschönes Istanbul

Das World House Apartment ist im Stadtteil Beyoglu gelegen und wir haben eine herrliche Sicht auf die Stadt und den Bosporus! Die grosse wunderschöne Wohnung hat viele Zimmer, wovon wir eines gemietet hatten. Zudem gibt es einige Bäder, eine kleine Küchenzeile und sogar eine Waschmaschine! Die Lage war fantastisch und unsere „Mitbewohner“ trafen wir nur selten an. Wir hatten also einen Glückstreffer gelandet und das alles nur für 25 Euro pro Nacht/pro Zimmer inklsuive Frühstück. Juhu!

Blick aus unserem Zimmer heraus

Blick aus unserem Zimmer heraus

Unser Apartmen

Unser Apartment

Unser Apartment (naja, wir haben hier 1 Zimmer:) )

Unser Apartment (naja, wir haben hier 1 Zimmer:) )

Blick aus der Wohnung heraus

Blick aus der Wohnung heraus

Wir genossen die Tage in Istanbul sehr, schauten uns die wichtigen Sehenswürdigkeiten wie die Hayasophia/Hagia Sophia, den Galataturm, die wunderschöne Blaue Moschee und die Cisterna Basilika an, besuchten den grossen Basar, spazierten am Bosporus und durch den Gülhane Park, unternahmen eine Schiffsfahrt auf dem Bosporus und gaben der Verführung von Baklava und anderen kulinarischen Delikatessen nach!

Der Galataturm

Der Galataturm

Wir auf dem Galataturm

Wir auf dem Galataturm

Schöne Sicht auf Istanbul vom Galatturm aus

Schöne Sicht auf Istanbul vom Galatturm aus

Philipp kauft Baklava

Philipp kauft Baklava

Sightseeing

Sightseeing

Hübsche Hayasophia

Hübsche Hayasophia

Hayasophia

Hayasophia

Atemberaubende Blaue Moschee

Atemberaubende Blaue Moschee

Blaue Moschee

Blaue Moschee

Cisterne

Cisterne

Tee am Bosporus

Tee am Bosporus

Istanbul am Abend

Istanbul am Abend

 

Nach unserem langen Aufenthalt in den afrikanischen Ländern und vor allem in Kairo vor kurzer Zeit, erscheint uns Istanbul wie eine Ruheoase, in der alles so ruhig und organisiert von Statten geht. Witzig, denn kämen wir direkt aus Deutschland, würden wir Istanbul sicherlich anders wahrnehmen. Wir werden nicht andauernd von nervenden Ladenbesitzern in die Läden gezogen, die Strassen sind sauber, es gibt ein gutes funktionierenden Metro- Netz, funktionierenden Ampeln und für vieles feste Preise. Ja, wir sind wieder in Europa und wir freuen uns! Auch fühlen wir uns nicht mehr so verloren und „irgendwo dazwischen“ wie im letzten Beitrag (siehe letzten Blogbeitrag). Seit wir die Türkei „betreten“ haben, fühlten wir uns eher wie in einem zweiwöchigen Türkeiurlaub und Afrika erscheint uns schon so weit weg, dass es sich wie ein anderes Jahrzehnt anfühlt. Woran das genau liegt wissen wir nicht. Vielleicht ist es die Vertrautheit mit Landschaft und Kultur, obwohl wir beide ja noch nie in der Türkei waren. Wir fühlen uns erstaunlicherweile ganz entspannt, was wohl daran liegen muss, dass die ständige Konfrontation mit den riesigen Kultur- und Sprachunterschieden in den afrikanischen Ländern für uns doch wohl auch anstrengend gewesen sein muss!

Buntes Istanbul

Buntes Istanbul

Buntes Istanbul

Buntes Istanbul

Buntes Istanbul

Buntes Istanbul

Cafes und Shoppingmöglichkeiten gibts genug!

Cafes und Shoppingmöglichkeiten gibts genug!

Cafes und Shoppingmöglichkeiten gibts genug!

Cafes und Shoppingmöglichkeiten gibts genug!

Cafes und Shoppingmöglichkeiten gibts genug!

Cafes und Shoppingmöglichkeiten gibts genug!

Die Shoppingsstrasse wurde schon mit Weihnachtsdeko geschmückt!

Die Shoppingsstrasse wurde schon mit Weihnachtsdeko geschmückt!

Morgen (12.11.) starten wir unsere Weiterfahrt über Galipoli nach Griechenland und werden noch in einer kleinen türkischen Stadt für zwei Nächte halten, um einen Bekannten von Phiipp zu treffen. In Griechenland werden wir dann am Wochenende sein und uns 3-4 Nächte auf der Insel Thassos einnisten, wo Freunde von Philipps Familie eine Ferienpension leiten. Hoffentlich ist das Wetter da auch noch so gut wie hier und wir haben viel Sonne. Ob wir danach die Fähre nach Venedig nehmen, oder mit dem Auto über Osteuropa fahren, wissen wir noch nicht. Es hängt aber nur von unserer Autofahrlust und dem Wetter ab! Schauen wir mal! Auf jeden Fall sind wir in 10-14 Tagen wieder Daheim und mittlerweile sind wir auch voller Vorfreude!!!

Auf nach Hause!

Auf nach Hause!

Zwei neue Fotoalben gibt es hier, einfach anklicken!

Fotoalbum Von Antalya nach Pamukkale

Istanbul

Bis ganz bald ihr Lieben, wir freuen uns sehr auf euch!

Wir in Istanbul

Wir in Istanbul

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Irgendwo dazwischen

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Hallo liebe Leser

wie geht es euch? Nun ist schon November und während wir hier noch die letzten Sonnenstrahlen einfangen, beginnt in Deutschland sicherlich der Winter langsam…Wir befinden uns nun wirklich auf dem Heimweg, was komische Gefühle in uns auslöst, wie der Titel des heutigen Beitrages wohl schon erahnen lässt…

Am 26.10. brachen wir in Kairo auf, nachdem wir noch einen schönen Abschlussabend am Nil verbrachten. Hier wurden abends an der Promenade Tees und Säfte verkauft und viele bunte Boote luden Touristen zu kurzen Nilfahrten ein. Wir sind froh dass wir eine ganze Woche hier verbringen konnten und waren von dieser lebendigen Stadt am Nil wirklich positiv überrascht, die man als das pulsierende Herz des Landes bezeichnen kann! (Hier gehts zum letzten Beitrag)

Obst- und Gemüsemarkt am Abend in Kairo

Obst- und Gemüsemarkt am Abend in Kairo

Abends am Nil, Kairo

Abends am Nil, Kairo

Bunte Schiffe abends am Nil, Kairo

Bunte Schiffe abends am Nil, Kairo

Wir verliessen Kairo mit gemischten Gefühlen, denn die Überfahrt in die Türkei stand und bevor. Einerseits freuten wir uns sehr und waren aufgeregt wegen des Kontinentenwechsels, andererseits blickten wir wehmütig auf das vergangene Jahr zurück und konnten/ wollten nicht loslassen. Wir fuhren also nach Port Said, wo am 29.10. die Fähre Cenk Y mit uns und Tembo ablegen sollte. Port Said ist ein kleines Städtchen direkt am Mittelmeer, am Nordende des Suez Kanals. Leider verzögerte sich die Abfahrt um einen Tag, so dass wir letztendlich vier volle Tage hier rumkriegen mussten. Wir gingen zwei Mal bei einem leckeren Italiener essen, machten viele Meerspaziergänge und rauchten jeden Abend in einem kleinen Cafe Shisha. Unser Schleuser Eslam organisierte unsere Papiere, so dass wir uns bezüglich des Zolls und der Ausreise um nichts kümmern mussten, was natürlich auch seinen Preis hatte, unserer Meinung aber notwendig war.

Leckerer Italiener in Port Said

Leckerer Italiener in Port Said

Suez Kanal

Suez Kanal

Mittelmeer

Mittelmeer

Am 30.10. war es dann endlich soweit und Eslam holte uns mittags ab und brachte uns zum Hafen. Die Fähre lag schon am Hafen und wir konnten unsere Kabine „beziehen“. 30 Stunden sollte die Fähre unterwegs sein, insgesamt verbrachten wir aber an die 40 Stunden an Bord, also zwei volle Nächte und 1,5 Tage. Die Fähre war sehr gut ausgestattet, wir hatten eine Kabine mit Bad für uns und wurden essenmässig gut versorgt. Franzi war die einzige Frau an Bord, ansonsten handelte es sich bei den anderen Passagieren nur um türkische LKW Fahrer.

Tschüss Afrika

Tschüss Afrika

Tembo geht an Bord

Tembo geht an Bord

Tembo zwischen vielen LKWs

Tembo zwischen vielen LKWs

Unsere Kabine

Unsere Kabine

Wir auf der Cenk Y

Wir auf der Cenk Y

Die Fahrt war lang, aber notwendig, denn so hatten wir etwas Zeit zur Ruhe zu kommen. Langsam begriffen wir, dass unser Afrika Abenteuer nun zu Ende ist und wir fühlten uns etwas verloren. Irgendwo dazwischen. Zwischen Ferne und Heimat, zwischen Fremde und Vertrautheit. Wir waren froh, als wir am 1.11. mittags in der türkischen Hafenstadt Iskenderun von Bord gehen konnten und somit endgültig Afrika verliessen. Die Türkei empfing uns freundlich mit viel Sonne und hohen Temperaturen, so dass wir uns dazu entschieden, noch ein paar Tage am Mittelmeer entlang zu fahren, bevor wir uns ins Getümmel stürzen.

Türkische Hafenstadt Iskenderun

Türkische Hafenstadt Iskenderun

Türkische Hafenstadt Iskenderun

Türkische Hafenstadt Iskenderun

Am gleichen Tag fuhren wir noch ins 200km entfernte Mersin, einer Stadt am Mittelmeer, wo wir völlig übermüdet in einem Hotel eincheckten und wir abends mit türkischen Baklava (sehr süsses Blätterteig- Honig- Gebäck) und einem kalten Bier auf uns und unsere Reise anstiessen! Am nächsten Morgen fuhren wir entlang der Mittelmeerküste nach Anamur, einem Ort am Meer. Und hier sind wir nun und verbringen zwei Nächte im  wunderschönen Paradise Camp, wo wir direkt am Strand schlafen. Es ist schön noch einmal campen zu können und wir hoffen euch die nächten Tage noch auf dem Weg nach Istanbul die Möglichkeit und das Wetter zum Campen zu bekommen. Sonne und Wolken wechseln sich hier ab und wir frieren schon bei 25°C, was uns etwas Angst vor dem Winter macht.Seltsam ist auch, dass es hier um 17h schon stockdunkel ist… Dennoch ist dies der richtige Ort für uns, um in der Türkei anzukommen und zu realisieren, dass wir bald Zuhause sind. Manchmal fühlt es sich so an, als wären unsere Körper noch in Afrika und unser Geist schon auf dem Weg nach Deutschland. Ein komisches Gefühl. Obwohl wir versuchen die Türkei noch etwas kennen zu lernen und zu geniessen, denken wir doch mittlerweile viel an Zuhause und freuen uns auch! Die Autobahnen hier, die korrekte Fahrweise der Autofahrer, die Ampeln, das Essen, die grossen Supermärkten, die sauberen Strassen- alles erinnert uns schon an Deutschland und fühlt sich vertraut und fremd zugleich an.

Paradise Camp, Anamur

Paradise Camp, Anamur

Paradise Camp, Anamur

Paradise Camp, Anamur

Paradise Camp

Paradise Camp

Franzi mit Katzenbabys im Paradise Camp

Franzi mit Katzenbabys im Paradise Camp

Wir werden morgen nach Antalya fahren und von dort aus geht es über Pamukkale im Landesinneren weiter nach Istanbul, wo wir vom 9.-13.11. sein werden. Von dort aus fahren wir nach Griechenland, wo wir einige Tage bei Freunden von Philipps Familie auf der Insel Tassos verbringen, bevor wir über Osteuropa schliesslich den Heimweg nach Deutschland antreten.

Zwei neue Fotoalben gibt es hier, bis bald ihr Lieben!

Fotoalbum Port Said und die Überfahrt in die Türkei

Fotoalbum Anamur an der türkischen Mittelmeerküste

Wir auf der Burg in Anamur, Türkei

Wir auf der Burg in Anamur, Türkei