Archiv für den Monat Februar 2014

Von der Garden Route nach Lesotho

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Hallo ihr Lieben,

endlich schicken wir euch mal wieder ein Lebenszeichen und wollen von den vergangenen 1,5 Wochen berichten.

Wir sind also die Garden Route entlang gefahren, haben eine Nacht in Knysna und Plettenberg Bay verbracht. Beide Orte sind wunderschön gelegen und von Plettenberg Bay haben wir einen kleinen Ausflug in den schönen Tsitsikamma National Park gemacht, der sich am Ozean entlang zieht und haben den Ozean beschwommen und die Lagune und die Wälder bewundert. Ein weiterer Ausflug führte uns ins „The Crags“, ein Elefanten- Waisenhaus! Vor allem Franzi, deren Lieblingstiere Elefanten sind, freute sich schon Tage vorher auf dieses Highlight und wir machten eine 90 minütige Tour mit, bei der wir die Elefanten bürsten, füttern, streicheln und mit ihnen Hand- in- Rüssel spazieren gingen! Zum Glück waren wir beide die einzigen auf dieser Tour, somit konnten sich die Guides ganz auf uns konzentrieren und wir hatten mehr Zeit mit den grossen Vierbeinern.

Elefanten Waisenhaus

Elefanten Waisenhaus

Nach dieser schönen Tour ging es für uns weiter über Jeffreys Bay nach Port Elizabeth. Da anscheinend im Moment keine Surf- Saison ist, war im für Surfer bekannten Jeffreys Bay überhaupt nichts los und auch Port Elizabeth wirkte ziemlich ausgestorben. Kurz vor Port Elizabeth quartierten wir uns auf einem Campingplatz ein, der zwar etwas ranzig war, jedoch durch seine direkte Lage am Strand dies wieder gut machte. Hier gingen wir im Indischen Ozean baden, machten Strandspaziergänge und bewunderten am Morgen ein tolles Spektakel: Delfine an der ganzen Küste! Zuerst sahen wir nur ein, zwei Tiere, nach und nach begriffen wir jedoch, dass die ganze Küste direkt am Strand voll war mit Hunderten dieser wunderschönen Tiere! So etwas haben wir noch nie gesehen und sind immer noch begeistert, so viele von ihnen endlich mal in freier Wildnis zu sehen!

Delfine an der Garden Route

Delfine an der Garden Route

Leider mussten wir an der Garden Route etwas entlang hetzen, da wir immer noch unser Visumproblem hatten. Unser Visum für Südafrika lief nämlich am 12.2. aus und so planten wir nach Lesotho zufahren, um bei der erneuten Einreise in Südafrika eine Verlängerung des Visums zu erhalten. Als wir uns in Kapstadt um ein neues Visum bemühten, hätten wir  entweder jeder ca. 800€ Kaution hinterlegen oder ein Rückflugticket vorzeigen müssen, zudem hätte die Bearbeitung unsere Antrags 4-6 Wochen gedauert und so viel Zeit hatten wir ja nicht. Da wir nun bis zum 12.2. in Lesotho sein mussten, waren die Tage hiervor sehr „durchgetaktet“ und wir haben sie als ziemlich stressig empfunden, da wir an keinem Ort mal etwas weilen und ihn geniessen konnten.

Von der Garden Route fuhren wir nun also nach Norden, Richtung Lesotho und kurz hinter Cradock streikte Tembo mal wieder. Die Bremsen quietschten immer lauter, sodass es nicht mehr erträglich war, zudem vernahmen wir ein seltsam lautes Rassseln, was uns an die alte Kardanwelle erinnerte, die wir ja in Kapstadt reparieren liessen. Wir beschlossen also aus Sicherheit lieber nicht weiter zu fahren, sondern in Cradock nach  einer Werkstatt zu suchen. Da es schon Samstagnachmittag war, hatten alle Geschäfte in diesem Kaff bereits geschlossen und vor Montag sollte hier keine Werkstatt ihre Tore mehr für uns öffnen. Wir campten also eine Nacht im „Cradock Spa“ (hört sich spektakulärer an als es war) und hatten viel Spass mit den süssen Affen, die uns neugierig musterten. Den Sonntag (9.2.) verbrachten wir im wunderschönen Mountain Zebra Camp bei Cradock und schliefen auch hier eine Nacht. Wir genossen den Tag in der Natur sehr und konnten die seltenen Bergzebras, viele Gnus, Strausse und diverse Antilopen bewundern. Wir hatten einen wunderbaren Tag und wären gerne noch länger geblieben, wenn wir den Zeitdruck nicht gehabt hätten wegen unseres Visums…Von hier aus fuhren wir weiter nach Lady Grey, wo wir eine Nacht nächtigten, und kamen am nächsten Tag an dem Grenzübergang „Telle Bridge“ an. Leider hatten wir uns den Grenzübergang leichter vorgestellt, denn hier gab es keine Zollabfertigung und wir konnten das Auto hier nicht einführen. So mussten wir wieder 130 km weiter zur nächsten Grenze fahren, wo glücklicherweise alles funktionierte und wir in Lesotho einreisen konnten. Allerdings wurde uns hier schon mittgeteilt, dass wir bei erneuter Einreise nach Südafrika nur ein 7- Tages- Visum erhalten würden, was uns natürlich etwas enttäuschte und unsere Pläne (noch 3 Wochen hier herumzureisen) wieder umschmiss.

Mountain Zebra NP

Mountain Zebra NP

In Lesotho fuhren wir an diesem Tag bis ins Dorf „Malealea, wo es die bekannte Malealea Lodge gibt, die Community Arbeit leistet und u.a. Pony- Trekking Touren anbietet. Da es uns so gut hier gefiel, verlängerten wir zweimal unseren Aufenthalt, sodass wir insgesamt  fünf Nächte hier auf dem Campingplatz verbrachten. Lesotho begeisterte uns von der ersten Minute an und es ist wirklich erstaunlich, wie anderes die Natur und die Lebensweise der Menschen hier ist, trotz der unmittelbaren Nähe zu Südafrika. Die Natur zeichnet sich durch hohe Berge, Flüsse und sehr fruchtbaren Boden aus, so dass viel Landwirtschaft betrieben wird. Jede Familie, so wurde uns erklärt, hat ihr eigenes Stück Land und lebt auch nur von den geernteten Gemüse und Obst und vom Tauschhandel. Überall sind riesige Maisfelder und Sonnenblumen zu sehen, an jeder Ecke grasen Esel, Rinder und wollige Schafe. Die Menschen leben entweder in runden Hütten oder kleinen Steinhäusern und bezaubern uns mit ihrer Fröhlichkeit und Freundlichkeit. Obwohl sie sehr arm zu sein scheinen und es hier weder fliessendes Wasser, noch Elektrizität gibt, wirken die Menschen auf den ersten Blick ausgeglichen und entspannt und freuen sich immer, wenn wir in Tembo mal durch ihre Dörfer tuckern. In einem Dorf hielten wir einmal an und verschenkten aussortierte Kleidung und etwas Essen und wurden mit herzlichen Gesten und freudestrahlenden Gesichtern beschenkt. Die Lodge arbeitet mit dem Dorf Malealea zusammen und vergibt Arbeit an dessen Bewohner, wie das Führen der Pony- Touren oder verschiedener Wandertouren. Wir lernten hier ein nettes Pärchen kennen (zurzeit mit Wohnsitz in Zürich!), mit denen wir gemeinsam eine 3 stündige Wandertour und eine 7 stündigen Ausritt machten! Auf der Wanderung führte unser Guide uns durch die wunderschöne Landschaft und zeigte uns wunderschöne Flussbetten und Rock- Pools. Der Ausritt ging durch Berge und Flüsse und führte uns zu alten Felsmalereien und einem wunderschönen Wasserfall- die tolle Natur verzauberte uns also erneut. Die Pferde wussten zum Glück immer wohin sie zu gehen hatten, sodass wir nicht viel machen mussten, ausser sie mal links, mal rechts zu „lenken“ und zum Weitergang zu motivieren (sie hatten grosse Freude an den Maisfeldern!). Nach dem Ausritt waren wir ziemlich kaputt, konnten kaum noch sitzen und stehen, waren jedoch dankbar für den wunderschönen Tag in der Natur.

7- stündiger Ausritt

7- stündiger Ausritt

Wanderung um Malealea herum

Wanderung um Malealea herum

Nun sind wir in der kleinen Stadt Maseru und fahren übermorgen über das wohl sehr schöne Semonkong weiter an die Grenze zu Südafrika. Als nächstes steht die malerische Wild Coast an, bevor wir die Weiterfahrt nach Botswana antreten. Wir haben uns jetzt dazu entschieden, unser 7- Tages- Visum nicht zu überziehen und nach dessen Ablauf in Botswana einzureisen. Hier planen wir in den Khutse – Nationapark zu fahren, der ganz im Süden der Khalahari liegt, und am 4.3. Philipps Freund Boris in Gaborone abzuholen, der dann drei Wochen mit uns zusammen reist. Wir hoffen dass der Khutse befahrbar ist und die Regenzeit nicht mehr ganz so im Gange ist, wie Ende Dezember.

Wir hoffen es geht euch gut und ihr habt Freude mit den Fotos! Hier geht’s zu den Bildern der Garden Route und des Elefanten Waisenhauses, des Mountain Zebra Nationalparks und von Lesotho!

Happiness in Lesotho :)

Happiness in Lesotho 🙂

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Vom Kap der guten Hoffnung über die Weinberge und die Kleine Karoo bis an die Garden Route

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Hallöchen,

hier melden wir uns nun aus Knysna, einem kleinen netten Ort an der Garden Route und wollen über die letzten 5 Tage berichten, die sehr vielseitig waren!

Also wir am 1.2. nach 10 Tagen das schöne Kapstadt verliessen, ging es für uns erst einmal ans Kap der guten Hoffnung, bevor wir weiter nach Franschhoek fuhren. Da Samstag war tummelten sich viele Touristen am Kap und besonders die Japaner machten es uns fast unmöglich, das obligatorische Foto vom „Cape of good Hope“- Schild zu machen. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft! Wir liefen hinauf zum alten Leuchtturm und hatten eine wunderbare Aussicht über die raue Landschaft, die das Kap umgibt. Das Kap der guten Hoffnung ist der südwestlichste Gipfel Afrikas und wir konnten tolle Klippen und Buchten entdecken!

Am Kap der guten Hoffnung

Am Kap der guten Hoffnung

Nachmittags fuhren wir weiter nach Franschhoek, wo wir uns zwei Nächte auf dem Campingplatz des „De Hollandsche Molen Resorts“ einnisteten und auf eigene Faust eine Fahrradtour durch die Weingüter machen wollten. Viele Kapstädter nutzen das Wochenende, um in dieses ca. 50km entfernte Resort zu fahren, um dort nicht etwa tolle Weintouren wie wir zu unternehmen, sondern Tag und Nacht mit ihren Freunden zu grillen („Braii“) und Jägermeister (die Südafrikaner sind verrückt danach!) und Co zu schlürfen! Der Campingplatz war dementsprechend überfüllt Samstagabend, dafür hatten wir Sonntagabend den ganzen Platz für uns! Nun gut, auch wir hatten eine  sehr trinkfreudige südafrikanische Truppe als Nachbarn, die uns mit einem milchigen Erdbeerschnaps und einem Mais- Marmeladenbrot willkommen hießen und uns später am Abend mit Wein, Jägermeister und diversen anderen Schnäpsen abzufüllen versuchten. Es war also ein feucht- fröhlicher Abend, aber der Gedanke an unsere reservierten Fahrräder für den nächsten Morgen führte uns dann doch irgendwann ins Bett. Nach 10 Tagen genossen wir es sehr, endlich wieder in Tembo zu schlafen und taten dies auch wie die Babies! Am nächsten Tag holten wir in Franschhoek unsere reservierten Fahrräder ab und ließen uns eine nette kleine Route durchs Weinland empfehlen, die an verschiedenen Weingütern vorbeiführte, schliesslich wollten wir die eine oder andere Weinverkostung mitmachen! So radelten wir bei viel Gegenwind und hohen Temperaturen von einer Weinfarm zur nächsten und ließen uns von der malerischen Landschaft mit ihren vielen Weinbergen verzaubern. Insgesamt klapperten wir vier nette Weingüter ab, bekamen überall gegen einen kleinen Preis 3-6 Weine zum Probieren und fuhren abends mit drei Flaschen Wein im Gepäck zum mittlerweile leeren Campingplatz zurück. Unsere trinkfesten Nachbarn hatten uns als Andenken drei Flaschen Rotwein hinterlassen und sich auf einer von diesen mit den besten Wünschen verabschiedet. Wunderbar wie gastfreundlich und spendabel die Südafrikaner sein können, da waren wir wirklich gerührt!

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Am darauffolgenden Montag fuhren wir nach Stellenbosch und flanierten dort etwas durch die Strassen. Der Ort ist ganz nett und es wimmelt von Studenten, da viele junge Südafrikaner hier zur Uni gehen! Nach zwei Stunden fuhren wir dann weiter nach Paarl, einem weiteren kleinen Ort im Weinanbaugebiet, wo Philipps Bekannter Michael, den erst noch aus seinem Auslandssemester kennt, zurzeit auf einem wunderschönen Weingut arbeitet und u.a. Weinverkostungen anbietet! Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und ließen uns von ihm sechs Weinproben geben und diese ausführlich erklären! Diese Weinfarm bietet jedoch nicht nur Weinverkostungen an, sondern auch Schokoladen-, Bier- und Grapperverkostungen! Natürlich nahmen wir alles mit, besonders begeisterte uns die Schokoladenverkostung, die nett gemacht wurde und wirklich lecker war! So verbrachten wir den gesamten Tag hier auf der „Spice Route“- Farm und liessen den Tag gemeinsam mit Michael bei einer Pizza und Wein/ Bier ausklingen.

Am nächsten Tag ging für uns die Fahrt weiter, denn wir wollten durch die „Kleine Karoo“ bis nach Oudtshoorn fahren, einem kleinen Ort der bekannt für seine Straussenfarmen ist. Bei der Kleinen Karoo handelt es sich um eine wunderschöne bergige, trockene und sehr karge Landschaft, die uns zum Teil sehr an Namibia erinnerte. Sie ist von der „Grossen Karoo“ zu unterscheiden, die nur weiter nördlich liegt. Gemeinsamen bildet Die Karoo fast ein Drittel der südafrikanischen Staatsfläche. Wir fuhren teilweise die bekannte „Route 62“ entlang, die sich mit dem Namen „Längste Weinstrecke der Welt“ ziert. Hier sahen wir endlich einmal die seltenen Bergzebras, von denen es nicht mehr so viele gibt und die sich von den „normalen“ Zebras durch ihre bräunlichen Streifen und ihren kleineren Wuchs unterscheiden. Leider konnten wir nicht wie geplan die wunderschönen Bergpässe fahren, da viele Strassen geflutet und somit gesperrt waren. Sieben Stunden saßen wir an diesem Tag im Auto und kamen abends völlig erschöpft in Oudtshoorn an, denn es war sehr heiß und wir haben ja kleine Klimaanlage im Auto!

Am darauffolgenden Tag, mittlerweile der 5.2., fuhren wir morgens zu Cango Cave (Höhle), deren Name ein Khoisan-Wort für „feuchter Ort“ ist. Durch diese Höhle kann man entweder die einstündige „Spaziergangs-Tour“ durch die Höhle buchen, oder sich auf die „Adventure-Tour“ (Abenteuertour) einlassen, bei der man sich überwiegend durch enge, feuchte Gänge schlängeln und durch schmale Schächte kriechen und auf dem Bauch robben muss. Natürlich meldeten wir uns hierfür an und hatten wirklich aufregende 90 Minuten! Die Höhle ist riesengross und wunderschön und obwohl es sehr anstrengend war sich durch die engen Schächte, durch die wir gerade so passten, zu schlängeln, war es doch eine tolle Erfahrung und wir würden die Tour gleich nochmal machen! Der engste Schacht trug den passenden Namen „Devil’s Chimney“ (Schornstein des Teufels) und wir mussten uns aufwärts durch ihn schlängeln.

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Nach dem Besuch in der Cango Cave fuhren wir den wunderschönen Montagu- Pass entlang Richtung George (Garden Route), eine Strasse durch die Berge der Kleinen Karoo. Die Passfahrt war wunderschön und erinnerte eher an Österreich, als an Südafrika.  An der Garden Route angekommen, pausierten wir am wunderschönen breiten Strand von Brenton kurz vor Knysna und machten einen herrlichen Strandspaziergang. Die Garden Route zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen Südafrikas und erstreckt sich über 300km von Mossel Bay bis nach Plettenberg Bay (unserem nächsten kleinen Ziel). Sie führt entlang am Indischen Ozean (der viiiiiel wärmer als der Atlantische Ozean ist, wirklich erstaunlich!) und beeindruckt durch wunderbare verschiedene Landschaften, wie uralte Wälder und breite weisse Strände. Nachmittags kamen wir hier in dem Örtchen Knysna an, der wohl bedeutendsten Stadt an der Garden Route (zumindest laut unserem Reiseführers). Knysna liegt an einer grossen wunderschönen Lagune und an uralten Wäldern, die zu mehrtägigen Wanderungen, aber auch kurzen Spaziergängen einladen. Der Ort an sich ist schon ganz nett, es gibt hier viel zu kaufen und viel zu essen, verzaubert jedoch eher durch seine tolle Lage.

Wunderschöne Strände an der Garden Route

Wunderschöne Strände an der Garden Route

Morgen, am 7.2., geht es für uns weiter ins nur 30km entfernte Plettenberg Bay, wo ein grosses Abenteuer auf Franzi wartet: Das Elefanten Waisenhaus „The Crag“! Hier wird sie morgens eine Tour mitmachen, bei der sie Hand- in Rüssel mit ihren Lieblingstieren gehen, sie füttern und bürsten und einfach hautnah bewundern kann! Wir sind gespannt und werden danach weiter nach Port Elizabeth fahren. Des Weiteren planen wir einen Ausflug nach Lesotho, wo wir wohl ab dem 10.2. für ein paar Tage sein werden.

Wir hoffen es geht euch allen gut, der Winter ist nicht zu nass und kalt! Wir schicken euch jedenfalls viel Sonnenstrahlen! Fotos findet ihr hier zum Kap der guten Hoffnung, zu den wunderbaren Weinanbaugebieten, zur Kleinen Karoo und erste Bilder zur Garden Route. Viel Spass!

Wir schicken euch viel Sonne!

Wir schicken euch viel Sonne!